Fr

01

Aug

2008

Warum sind so viele Menschen arbeitslos ?

Warum werden es immer mehr und was kann ich tun ?

Man mag es nicht gerne hören, doch die Arbeitslosigkeit wird von uns selbst erschaffen! Du glaubst es nicht ? Du denkst, dass Dein Chef Dir gekündigt hat oder die Firma pleite gegangen ist und Du deshalb arbeitslos und das Opfer der Umstände bist ?

Unsere Realität wird erzeugt durch unsere Gedanken, unbewussten Überzeugungen,

Glaubenssätze und Verhaltensweisen. Man erhält genau das, was in einem selbst vorgeht.

 

Also Hand aufs Herz, wie oft bist Du morgens aufgewacht und hast gedacht, sch... Job, jetzt muss ich wieder hin ?Am liebsten würde ich im Bett bleiben und ausschlafen oder am Strand liegen. Wie oft bist Du mit innerem Grausen zur Arbeit gefahren ? Wie oft hast Du krank gefeiert, weil Du einfach keine Lust hattest ? Wie oft wird Dir klar, dass der Job Dir keinen Spass macht und Du am liebsten etwas anderes tun möchtest ? Wie oft zwingst Du Dich selbst, den verhassten Job zu machen, weil Du Angst hast, Dein Einkommen zu verlieren und unter zu gehen? Wie oft lässt Du Dir das Mobbing gefallen, aus Angst, dass Du keinen anderen Job findest ? Wie oft hast Du schon von Deiner Selbstständigkeit geträumt ? Wie oft hast Du schon neidisch auf jenen geschaut, der mehr hat als Du und sich leisten kann, zu tun, was er will ? Wie oft hast Du den Wunsch verspürt, mehr Geld zu verdienen, bleibst aber aus Angst in Deinem schlecht bezahlten Job ?

 

Man könnte noch tausend solcher Fragen stellen. Welche dieser Fragen passt zu Deinen Gedanken ? Solche Emotionen und Gedanken manifestieren sich in Arbeitslosigkeit. Noch einmal: man erhält genau das, was in einem selbst vorgeht und Du denkst und fühlst es nicht grundlos !

 

Für unser menschliches Bewusstsein erscheint es schlimm, ohne Arbeit zu sein und Angst vor dem Untergang beherrscht uns, wir fühlen uns wertlos geworden und wir suchen verzweifelt nach einem neuen Job, egal, welcher es ist. Haben wir dann einen gefunden, freuen wir uns und unterdrücken unser innerstes Gefühl, dass wir schon wieder in diese Tretmühle gehen, egal welche Arbeit wir machen, Hauptsache wir verdienen. Doch sehr bald kehren die Gedanken und Gefühle der Abwehr zurück.

 

Sehr lange Zeit ist es uns gelungen, mit der Kraft unseres Willens z.B. in einem verhassten Job zu bleiben und uns durch den Tag zu quälen, den inneren Grol zu ertragen und den Wunsch, sich zu befreien, zu unterdrücken. Doch nun ist eine neue Zeit angebrochen, eine neue Energie fließt in die Erde ein und wird das Bewusstsein der Menschen verändern und erweitern. Es wird uns immer weniger gelingen, unsere Probleme auf die alte Weise zu lösen und so wird es uns auch immer weniger gelingen, uns selbst zu zwingen, aus Angst in einem Job zu bleiben, der nicht mit unserem Herzen überein stimmt.

 

Da das menschliche Bewusstsein so voller Existensangst ist, mag es sich nicht freiwillig daraus lösen. Also erschaffen wir auf der Seelenebene die Arbeitslosigkeit, eine gewaltsame Loslösung des menschlichen Bewusstseins von seinen selbst auferlegten Zwängen. Das Ziel unserer Seele, unseres höheren Selbstes ist, sich selbst zu lieben, in Freude und Freiheit zu leben und dieses auszudrücken. Lebst Du Freude, wenn Du jeden Tag in einen Job gehst´, der Dir keinen Spass macht ?

 

Unser menschliches Bewusstsein ist geprägt von Glaubenssätzen, die stets Ängste hervorrufen und den Glauben, dass wir machtlos sind und nichts verändern können. Ängste fesseln uns und lassen uns auf einem Punkt verharren, ohne Aussicht auf eine Befreiung und Weiterentwicklung. Doch wir haben sie selbst gewählt, weil wir die Erfahrungen machen wollten, die diese Ängste hervor rufen.

Doch gleichzeitig haben wir auch sichergestellt, dass wir uns auch wieder daraus befreien können, und haben uns Werkzeuge auf dem Weg postiert, die uns dabei dienen. Die Arbeitslosigkeit ist eines dieser Werkzeuge. Ihre Aufgabe ist es nicht, uns in Existensängste zu versetzen und uns in Armut zu binden, sondern sie bringt die Möglichkeit und das Potenzial mit sich, für uns selbst positive Veränderungen zu schaffen. Menschen sind es gewohnt, in Angst zu leben und daher ist sie es auch, die zunächst erst einmal in einer solchen Situation vorherrscht.

Doch welches Potenzial trägt sie in sich ?

 

Alle Menschen tragen Leidenschaften des Herzens in sich, so auch eine Leidenschaft des Berufes. Eine Berufung, wie das Wort Beruf schon ausdrückt (nicht umsonst haben wir ihm diese Bezeichnung gegeben ). Viele Leben lang haben wir diese Berufung geformt, verfeinert und vertieft und uns vorbereitet, diese auf die Erde zu bringen und zu leben. Einige Menschen haben sich entschieden, diese direkt zu leben, ohne Umweg über einen falschen Job, man erkennt es an ihrem Erfolg. Andere leben erst diesen Umweg, man sieht es an ihrer Unzufriedenheit, wieder andere wollen erst die Erfahrung der Ängste und Hoffnungslosigkeit machen und verharren in ihnen, andere Seelen haben sich bereit erklärt, erst einmal in der Arbeitslosigkeit zu verharren, weil sie mithelfen wollen, Begrenzeungen abzubauen ( dazu später).

 

Die Leidenschaft des Herzens, die Berufung, trägt als einziges Potenzial alles, was einen Menschen glücklich machen kann: die unermüdliche Freude, den Beruf aus zu üben, die Bereitschaft, sich ständig weiter zu entwickeln, die Inspiration für neue Ideen, den Mut zur Umsetzung, Kreativität, den Kundenstamm und den Erfolg, der nebenbei auch noch zum Wohlstand führt. Nebenbei, denn der Mensch, der seine Berufung lebt, arbeitet nicht, weil er Geld verdienen will oder glaubt, es zu müssen, er arbeitet, weil es ihm Freude macht, sich in ihm auszudrücken. Er verwirklicht sich selbst.

 

Für viele ist nun die Zeit gekommen sich auf ihre Berufung zu besinnen und deshalb wählen sie den Weg der Arbeitslosigkeit, um sich befreien zu können.

 

Die Arbeitslosigkeit trägt jedoch noch ein anderes mächtiges Potenzial in sich: die Macht, Systeme zu verändern, die uns daran hindern, uns frei zu entwickeln. Begrenzungen, die von uns geschaffen wurden, um entsprechende Erfahrungen machen zu können, welche uns nun jedoch nicht mehr dienlich sind, abzuschaffen. Eine der großen Begrenzungen ist, dass wir uns selbst Regeln erstellt haben als Vorraussetzung dafür, dass wir einen bestimmten Beruf ausüben dürfen. Diese Regeln haben ihren Ursprung in der Angst und dem daraus resultierenden Drang nach Kontrolle. Da gibt es Gesellenprüfungen, Meisterprüfungen, staatl. Prüfungen usw. Wer nicht einen solchen Brief vorweisen kann, wird in seinem Beruf nicht anerkannt und wenn er noch so ein perfektes Können und Wissen besitzt. So versucht das Massenbewusstsein Kontrolle aus zu üben, getrieben von der Angst.

 

Doch Menschen, die ihrer Berufung folgen, erhalten ihr Wissen und ihre Fähigkeiten nicht unbedingt aus den vorgefassten Normen der Schulbücher. Die Fähigkeiten und das Wissen sind schon längst in ihnen verankert, es wurde nur vergessen und bringt sich zur rechten Zeit wieder in Erinnerung. Das Wissen allein ist weit aus größer, als in es in den vorgefassten Schulbüchern ist. Es ist die universelle Weisheit der Seele, unseres höheren Selbstes, unserer Göttlichkeit. Die ausgeübte Kontrolle hindert den Menschen daran, sich in seiner Berufung frei zu entfalten und sie zu manifestieren. Daher werden diese Begrenzungen gehen müssen.

 

Die Arbeitslosigkeit kann dies bewirken, denn je mehr sie wächst, desto höher werden die Belastungen für den Staat, der das Massenbewusstsein repräsentiert, und welcher die Arbeitslosengelder und Sozialgelder tragen muss. Je mehr der Druck der Arbeitslosigkeit wächst, desto mehr wird der Staat und damit das Massenbewusstsein gezwungen sein, seine Regeln der Kontrolle zu verabschieden und loszulassen. Je mehr Kosten der Staat tragen muss, desto mehr wird er sich über jeden Menschen freuen, der beginnt, seine Berufung zu leben und sich selbst zu verwirklichen, denn damit geht er in seine Selbstständigkeit, sei es mit einem Gesellenbrief oder ohne. Da die Entwicklung der Menschheit darauf hinaus läuft, dass ein jeder die Verantwortung für sein Leben übernimmt, werden wir in Zukunft mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit rechnen müssen.

 

Es ist durchaus kein Hirngespinnst, denn diese Entwicklung ist überall sichtbar und man kann gerade in unserem Staat viele Faktoren beobachten, die ineinander spielen und sich dabei gegenseitig unterstützen. Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen, der Anstieg der Belastungen des Staates, die ersten Menschen, die den Schritt in ihre Berufung wagen, der Anstieg der Schüler, die keine vom System geforderten Schulabschlüsse vorweisen und auch nicht erreichen können, denn sie brauchen sie nicht mehr. Diese Kinder sind die ersten, die das Potenzial ihrer Berufung entfalten und leben können, ohne die Vorgaben der Kontrolle, doch um dies tun zu können, werden sie dem Staat erst einmal Kosten verursachen, denn sie werden kaum eine andere Arbeit finden.

 

Es ist interessant zu beobachten, wie verzweifelt sich die alte Energie, das alte System, gegen diese Veränderung wehrt. Immer neue Konzepte werden ersonnen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, das Schulsystem zu verändern, die alte Einheit des Staates durch Kürzungen der Gelder zu erhalten. Doch alles bringt nicht den erhofften Erfolg, nur etwas schwanken zwischen ein wenig mehr oder weniger, wobei die Tendenz eindeutig zum mehr werden zeigt. Statt zum Erfolg bringen viele Strategien den Konkurs von Firmen, den Abbau von Arbeitsstellen und Ausbildungsplätzen. Auch Firmen müssen in ihren Strukturen und in ihrem Führungsstil verändert werden und gehen deshalb. Doch auf der anderen Seite entstehen neue Firmen mit neuen Strukturen, gegründet von Menschen, die ihrer Berufung folgen.

Wo stehst Du im Augenblick?

 

Bist Du selbst schon arbeitslos oder in einem Job, der Dir keine Freude macht ? Steht dieser vielleicht schon auf der Kippe ? Hast Du Angst, ihn zu verlieren ? Rechne damit ! Doch verzweifle nicht, denn es wird nicht das Ende sein, nur das Ende Deiner Quälerei ! Statt zu verzweifeln, kannst Du die Arbeitslosigkeit als das sehen,was sie ist: ein Werkzeug, ein Potenzial das Dich unterstützt. Gleich in welcher Situation Du bist, Du hast die Möglichkeit heraus zu finden, welche Berufung Du in Dir hast ! Vielleicht hast Du sie ja auch schon gefunden und übst sie als Hobby aus ? Deine Berufung erkennst Du daran, dass sie Dich fesselt, Dir Spass macht und Du nie die Lust verlierst und vor allem, dass Dir immer neue Ideen kommen, wie Du es weiter entwickeln kannst. Du kannst Dir überlegen, wie Du mit ihr selbstständig arbeiten, sie anbieten und formen kannst ! Doch vor allem steht Deine Wahl, auch mit ihr arbeiten zu wollen !

 

Wenn Du noch in einem Job bist, hast Du die Wahl, Deine Zeit nicht mehr damit zu verbringen, in Angst um den Verlust zu leben, sondern Dich auf Deine Berufung zu konzentrieren und Dich vorzubereiten ! Vielleicht wirst Du sogar beginnen mit ihr zu arbeiten, bevor Dich die Arbeitslosigkeit trifft. Dann hast Du Dir einen ruhigen Übergang geschaffen. Vertraue auf Dich und Deine Fähigkeiten und lass Dich von Deiner Intuition leiten ! Vielleicht werden Situationen kommen, in welchen Du beginnst, an Dir selbst zu zweifeln, gerade in der Phase, wenn Du auf Deine Kunden wartest. Wenn Du magst, dann nimm Dir das Buch zur Hand, welches wir Dir schenken. Vielleicht hilft es Dir, Deinen Mut wieder zu finden ! Lass Dich nicht in die Zweifel fallen, vielleicht magst Du lieber schauen, ob Du noch etwas besser machen kannst? Glaube an Dich, an Deine Fähigkeiten ! Der Grundsatz : "Ich kann und ich bin!"und der Blick auf Dein Ziel werden Dein Selbstbewusstsein stärken ! Du hast alles, was Du brauchst in Dir ! Selbst Deine Kunden warten schon auf Dich, sie brauchen nur etwas Zeit, Dich zu finden! Gelingt es Dir, Dein Konkurrenzdenken abzulegen, statt dessen zu glauben, dass für jeden genug da ist, wirst genau dieses erfahren ! Um wieviel schöner, friedvoller und ruhiger wird Dein Leben sein !

Bedenke:

Der Zweifel ist es, der Dich zu Fall bringen kann, deshalb ist es ratsam, ihm keinen Raum in Deinen Gedanken zu geben!

 

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3 Kommentare

  • #1

    markus (Sonntag, 03 August 2008 13:53)

    so hab ich das noch nie gesehen.gut zu wisen, jetzt werd ich mal schaun
    markus

  • #2

    agnes fromm (Dienstag, 07 Oktober 2008 06:30)

    diese Gedanken finde ich sehr gut. Leider bin ich schon über zwei Jahre arbeitslos. Ich finde keine Arbeit mehr. Ich habe kein Ziel mehr. Ich werde von der ARGE schickaniert und seit zwei Monaten habe ich ohne Grund kein Geld mehr vom Staat erhalten, obwohl es mir zusteht. Ich denke jetzt jeden Tag an Selbstmord und habe den Glauben an alles verloren. Es gibt nirgends Hilfe für Menschen wie mich. Drei Viertel der Menschheit auf der Erde verhungern. Wenige auf der Welt sind gierig, haben die Macht und das Geld und kontrollieren alles. Das Ziel dieser Menschen ist
    Rücksichtslosigkeit und Zerstörung alles Positiven und Guten. Es besteht kein Interesse, das was Sie sagen umzusetzen. Ohne akademischen Grad kommt man im Leben nicht mehr an Geld und Arbeit. Und ab dem Vierzigsten Lebensjahr und als Alleinstehende Frau ohne Familie oder Partner ist man Abschaum und nichts wert. Hast Du nichts bist Du nichts, hast Du was bist Du was. Ich bin nicht der Ansicht, dass sich das jemals ändern wird. Habgierige Menschen freuen sich am Elend und Leid auf der Welt. Sie sind nicht bereit von Ihrem Standpunkt abzuweichen. Ihre Lebensdevise ist Darwinismus. Diese Mensche glauben weder an Gott noch an sonst etwas. Sie glauben nur an Ihren Status und an die Vermehrung ihrer Güter. Es stellt sich die Frage weshalb die Menschheit hypnotisiert ist und keine Weltrevolution auf die Beine stellen kann. Ich habe resigniert. Ich habe kein Geld, keinen Menschen, der mich liebt, keinen Gott, der sich um mich kümmert. Ich sehe, dass es genug auf der Welt für alle gibt, dennoch erlebe ich, dass weniger als ein Prozent der Menschheit über Neunundneunzig Prozent der Menschheit unterdrückt und verhungern und sich nicht weiterentwickeln lässt. Spätestens nächstes Jahr bringe ich mich um, weil ich nicht mir zu dieser lieblosen Menschheit gehören möchte. Ich weiß zwar, was mir Spaß machen würde und was mir leicht fallen würde. Dazu bin ich weder ausgebildet noch habe ich Zwanzigtausend Euro um mich ausbilden zu lassen und zusätzlich das Geld, das ich dann vier Jahre noch brauchen würde um diesen Bereich zu lernen. Zwar wurde mir ein Naturtalent nachgesagt aber nichts geht.
    Ich freue mich für Sie, dass Sie noch Optimismus besitzen. Bestimmt haben Sie auch viel Geld. Ich habe genug von den neunmalklugen Sprüchen und theoretischen Aussagen von Ihnen oder von Politikern, die ohne Taten bleiben. Das ist die neue Form des Sadismus. Den Menschen, die nicht in einer reichen Familie einzureden, dass sie selbst an Ihrem Leben Schuld sind. Schämen würde ich mich an Ihrer Stelle, jedem gescheiterten Menschen mit Ihrer Aussage noch ein schlechteres Gewissen einzureden. Lassen Sie es einfach. Davon können die Leidenden, Hungernden ihre Rechnungen auch nicht bezahlen. Die Behauptung diese Menschen würden nicht verantwortlich für ihr Leben sein ist unverschmt und zeigt die Verwöhnungsdynamik in Ihrem Leben. Sie die Sie mit anderen teilen könnten, weil Sie viel haben geben so Ihre Verantwortung andern tatkräftig zu helfen ab, um weiterhin ihren steigenden Wohlstand und Ihre Privilegien zu rechtfertigen. So machen es alle, die auf der Welt sagen, wo es lang geht.

  • JimdoPro
    #3

    holistic-beraterportal (Dienstag, 07 Oktober 2008 09:31)

    Liebe Agnes,
    lass mich Dir antworten.
    Du irrst Dich sehr ! Keiner von uns ist mit Millionen auf dem Konto gesegnet, aber wir haben die Verantwortung unseres Lebens übernommen und unsere Arbeit ist die Leidenschaft unseres Herzens.
    Ich bitte Dich, schau Dir Dein Geschriebenes noch einmal an:
    Du machst Dich selbst zum Opfer der äußeren Umstände. Schuld an Deiner Misere ist der Staat, die, die mehr haben als Du, der Umstand, dass Du Frau bist, allein bist, keine Familie hast usw. usw.
    Es ist die Täter / Opferhaltung, die die meisten Menschen noch haben.

    Aber Fakt ist, wir haben selbst auf unserer Seelenebene gewählt, als Frau/Mann auf diese Erde zu kommen und dieses Leben mit seinen Herausforderungen zu leben.

    Die äußere Welt ist das Spiegelbild unseres eigenen Inneren und so bitte ich Dich, Dich einmal zu fragen, was hälst Du selbst von Dir ? Bist Du in Deinem Inneren von Dir selbst überzeugt, dass Du es verdient hast, bedingungslos geliebt zu werden und ein Leben im Wohlstand zu leben ? Liebst Du Dich selbst ?
    Ist es nicht so, dass Du selbst in Deinem Inneren bereit bist, Dir von anderen sagen zu lassen, wo es lang geht ? Ist es nicht Deine eigene innere Meinung, gescheitert zu sein ?

    Unsere Realität wird von unseren eigenen innersten Glaubenssätze, Überzeugungen, Verhaltensmustern und daraus resultierenden Gedanken erschaffen.
    Ich bitte Dich, schau Dir Dein Geschriebenes noch einmal an und erkenne, wie Du denkst und was Du glaubst. Das ist es, was Deine Realität erschafft !
    Du entscheidest in Deinem Inneren, ob Du ein Optimist oder Pessimist bist !

    Du kennst Dein Talent, die Leidenschaft Deines Herzens, doch nutzt Du es ? Nein ! Du erwartest, dass andere für Dich sorgen. Du hast alles, was Du brauchst, in Dir ! Wer soll es nutzen, wenn nicht Du ?
    Wenn Du diesen Bericht aufmerksam gelesen hast, dann hast Du auch bemerkt, dass dort geschrieben steht:

    Menschen, die die Leidenschaft ihres Herzens leben, erhalten ihr Wissen nicht unbedingt aus den Normen der Schulbücher, denn sie haben das Wissen schon in sich und brauchen sich nur daran zu erinnern !
    Deshalb wird unser System auch fallen müssen, denn es ist auf Angst aufgebaut und begrenzt uns nur.

    Auch bei Dir ist es so ! Hast Du jemals versucht, Dein Talent wirklich zu nutzen und bist bereit gewesen, Dich weiter zu entwickeln? Nein !

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, entscheide ich mich, meine Leidenschaft zu leben und mein Innerstes zu überpüfen, gehen alle Türen auf und ich erhalte alle Möglichkeiten, die ich dazu brauche.

    Auch Du hast die Wahl, aus Deiner Opferrolle auszusteigen und in die Hände zu spucken, um die Verantwortung für Dich zu übernehmen.

    Du glaubst, wenn Du Dich umbringst, dann ist es besser?
    Auch hier irrst Du, denn hier auf der Erde legen wir fest, was uns auf der anderen Seite erwartet. Mit anderen Worten, es erwartet Dich das Gleiche wie hier.
    "Wie oben, so unten!" "Wie unten, so oben!"
    "Wie innen, so außen!" "Wie außen, so innen!"
    Das ist ein kosmisches Gesetz !

    So hast Du die Wahl, Dir Deinen Himmel auf dieser Erde zu erschaffen, damit Dich der Himmel auf der anderen Seite erwartet!

    Liebe Grüße
    Gabriele

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